Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
im Museum

Die ICOM-Studie 2026 geht in die zweite Runde.  
Jetzt D-A-CH-weit.

 

Wie zufrieden sind Museumsmitarbeiter:innen wirklich? 
Aufbauend auf die Befragung 2024 in Deutschland erweitern wir die Studie jetzt auf Österreich und die Schweiz.  

Jetzt teilnehmen!

 

 Zu den Fragebögen - hier direkt teilnehmen:

 Deutschland

Österreich

Schweiz

Warum diese Studie?

Museen stehen vor großen Herausforderungen: Gesellschaftlicher Wandel, schwierige Finanzierungsfragen, Digitalisierung und KI, politische Veränderungen, neue Erwartungen der Besuchenden – und mittendrin: die Menschen, die damit umgehen müssen und den Museumsbetrieb aufrecht erhalten. Was brauchen diese kreativen, innovativen und mutigen Mitarbeiter:innen, die sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen?

Die ICOM-Studie 2024 hat gezeigt: Die Hälfte der Museumsmitarbeiter:innen in Deutschland ist zufrieden, aber im Umkehrschluss: Eine Hälfte ist es nicht. 40% dachten über einen Jobwechsel nach. Junge Talente erwägten sogar, den Kulturbereich komplett zu verlassen! Und heute?

2026 gehen wir zwei Schritte weiter: Erstmals erfassen wir die Situation nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz. Gibt es Unterschiede zwischen den Ländern, Ihren Museen und Mitarbeiter:innen? Brauchen wir eine gemeinsame Strategie? Welche Herausforderungen sind neu? Welche sind geblieben? Diese und viele Fragen mehr soll die neue Studie beantworten.

Wir wollen: Mit Daten starten und dann handeln! 

Zeitplan

Befragung: 2. März - 20. April 2026

Erste Ergebnisse: Mai 2026

Vollstudie: Herbst 2026

Teilnahme

Anonym & sicher

DSGVO-konform

Alle Museumsmitarbeitenden aus D-A-CH willkommen

Methodik

Partner: destinetCHANGE mit Unterstützung der quantilope GmbH (Sitz in Hamburg)

Server: Deutschland/EU

2024: 1.555 Teilnehmende

Nutzen Sie die Erkenntnisse für Ihr Museum

Die ICOM-Studie 2026 liefert Ihnen wertvolle Daten, um die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden zu verstehen und zu verbessern. 

Sprechen Sie uns gerne an!

Was bietet die Studie?

Umfassende Analyse zu 

  • Zufriedenheitsfaktoren, 
  • Wechselbereitschaft,
  • Generationsunterschieden und
  • Organisationskultur

Trendanalyse – Veränderungen seit 2024 (für D)

Handlungsempfehlungen – Konkrete Ansätze zur Verbesserung der Mitarbeitendenzufriedenheit

D-A-CH-Vergleich – Erstmals länderübergreifende Erkenntnisse

Impulse für Veränderungsprozesse im Museum

Was wird untersucht?

Zufriedenheitsfaktoren: Was ist den Mitarbeitenden wichtig?

Arbeitsatmosphäre, Führung, Wertschätzung

Generationsunterschiede und deren Auswirkungen

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Gleichstellung und Diversität

Haltung zu KI und Innovation

Wechselbereitschaft und deren Gründe

Einblicke aus der ICOM-Studie 2024

Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht

71% der Mitarbeiter:innen sind weiblich, aber nur 41% der Führungspositionen werden von Frauen besetzt.

Demokratie statt Hierarchie

93% der Befragten wünschen sich demokratische Grundwerte – nur 17% halten Hierarchien für wichtig.

Generationsunterschiede sind real

Generation Z legt deutlich mehr Wert auf Gleichstellung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

"Weiche" Faktoren zählen am meisten

Arbeitsatmosphäre, sinnerfüllte Tätigkeit und Wertschätzung sind wichtiger als Gehalt oder Jobsicherheit.

Wechselbereitschaft alarmierend

40% denken über einen Jobwechsel nach – bei der Generation Z wollen viele die Museumsbranche ganz verlassen.

Laden Sie hier die Ergebnisse der ICOM-Studie 2024 herunter.
 

FAQs
Häufige Fragen

01

Wer kann teilnehmen?

Alle Mitarbeiter:innen aus Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – unabhängig von Position, Anstellungsart oder Arbeitszeitmodell. Keine ICOM-Mitgliedschaft erforderlich!

02

Ist die Teilnahme wirklich anonym?

Ja, absolut! Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

03

Wie lange dauert die Befragung?

Ca. 12–14 Minuten.

04

Bis wann kann ich teilnehmen?

Die Befragung läuft ab dem 2. März bis zum 20. April 2026.

05

Wer sieht meine Antworten?

Nur das Forschungsteam von destinetCHANGE und quantilope – in vollständig anonymisierter Form. Ihr Arbeitgeber erhält keine individuellen Antworten.

06

Was passiert mit den Ergebnissen?

Die Ergebnisse werden in der Vollstudie (Herbst 2026) veröffentlicht. Ausgewählte Erkenntnisse teilen wir auch auf LinkedIn und auf dieser Seite.

07

Was kostet die Studie?

Der Preis wird noch bekannt gegeben. Vorregistrierte erhalten eine Benachrichtigung.

08

Kann ich die Studie in meinem Museum nutzen?

Ja! Die Studie eignet sich hervorragend als Benchmark und Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen.

09

Gibt es kostenlose Ergebnisse?

Ja! Ausgewählte Kernergebnisse der Studie werden ab Mai 2026 über die LinkedIn-Kanäle der Partner veröffentlicht.

10

Wie unterscheidet sich diese Studie von 2024?

2026 erfassen wir erstmals Daten aus Österreich und der Schweiz und ermöglichen länderübergreifende Vergleiche.

Eine Kooperation der führenden Museumsnetzwerke mit destinetCHANGE

Die ICOM-Studie 2026 ist ein gemeinsames Projekt der drei jeweiligen Landesorganisationen in Kooperation mit destinetCHANGE. Ziel ist es, erstmals länderübergreifend die Arbeitssituation in Museen zu erfassen, um konkrete Strategien und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation anzustoßen.

ICOM Deutschland

ICOM Deutschland ist das deutsche Nationalkomitee des International Council of Museums (ICOM) und mit über 8.000 Mitgliedern bundesweit der größte Museumsverband. Wie der Weltverband, unterstützt ICOM Deutschland den gesellschaftlichen Auftrag der Museen und fördert die Zusammenarbeit von Museumsfachleuten und Museen auf internationaler Ebene. Als Fachorganisation setzt sich ICOM Deutschland für die Professionalisierung der Museumsarbeit, die Vernetzung von Museumsfachleuten und die Wahrung ethischer Standards ein.

ICOM Österreich

ICOM Österreich ist das österreichische Nationalkomitee von ICOM und vereint Museen sowie Museumsfachleute aus ganz Österreich. Die Organisation setzt sich für die Stärkung der österreichischen Museumslandschaft ein und fördert den interdisziplinären Dialog zwischen unterschiedlichen Museumstypen. ICOM Österreich engagiert sich für die Weiterentwicklung musealer Praxis, unterstützt die berufliche Fortbildung und vertritt die österreichischen Museen in internationalen Gremien.

ICOM Schweiz

ICOM Schweiz ist der Schweizer Fachverband der Museumsfachleute und zugleich das Schweizer Nationalkomitee des International Council of Museums (ICOM). Mit über 1.900 individuellen Mitgliedern vernetzt ICOM Schweiz Fachleute aus dem gesamten Museumswesen und fördert den internationalen Austausch. Die Organisation setzt sich für die Verankerung ethischer Standards in der Museumsarbeit ein, engagiert sich für Nachhaltigkeit und stärkt die Qualität der Aus- und Weiterbildung im Museumsbereich. Gemeinsam mit dem Verband der Museen der Schweiz (VMS) verfolgt ICOM Schweiz strategische Schwerpunkte für eine zukunftsfähige und gesellschaftlich relevante Museumslandschaft.

destinetCHANGE

destinetCHANGE versteht sich als Akademie und Change-Management-Hub für Kultur, Stadt und Tourismus. Ziel ist es, Menschen, Organisationen und (Kultur-)Betriebe zu befähigen, besser mit den aktuellen und künftigen Herausforderungen umzugehen. Unser Ansatz: menschenzentriert arbeiten, aktivieren, inspirieren, mit hybrider Intelligenz von Mensch und KI. 

Unsere Expertise: Design Thinking, KI-Integration, Innovationsmanagement, spezialisiert auf Museen, Kultureinrichtungen, Tourismus und städtische Verwaltungen.

Sie haben noch Fragen?
Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht!

E-Mail: icomstudie@destinetchange.de

destinetCHANGE
Matthias Burzinski
Beringstraße 33
53115 Bonn

https://change.destinet.de/

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